Körper und Geist entspannen

Kundin mit Orchidenblüte im Haar erhält eine Rückenmassage
Der kleine "Urlaub" zwischendurch

 

Massagen sind das wohl älteste Heilmittel der Menschheit. Instinktiv reiben, drücken, streicheln, kneten Menschen schmerzende oder geschwollene Körperstellen, um eine  Linderung ihrer Beschwerden und Entspannung zu erfahren. 

Die gezielte Anwendung durch ausgebildete Masseure hat ihre Ursprünge in Asien und Ostafrika.

Eine erste schriftliche Erwähnung finden Massagen beim Chinesen Huáng Di, der bereits 2600 v. Chr. Massagehandgriffe und gymnastische Übungen beschreibt. 

In Verbindung mit ätherischen Ölen und Kräutern gibt es auch frühe Nachweise in der indischen Gesundheitslehre und Heilkunst, dem Ayurveda. 

Im Lauf der Jahrhunderte entwickelten sich überall in der Welt eigenständige Formen und Stile der Massage mit verschiedenen Schulen und unzähligen Handschriften. Im Prinzip hat jede Masseurin und jeder Masseur seine eigene ausgebildet. 

Nachdem in den 1950er-Jahren Wellness – der Begriff tauchte übrigens 1654 im Oxford-Wörterbuch auf, wo „wealnesse“ mit „gute Gesundheit“ übersetzt wurde – zum Synonym für ein ganzheitliches Gesundheitskonzept wurde, zu dem auch passives Entspannen - zum Beispiel durch Sauna und Massagen - gehören, entstand aus einem Mix der Massageformen, der Stile, Schulen und Handschriften die klassische Wellnessmassage. Während sie in Europa traditionell mehr auf die Behandlung verspannter Körperstellen zielt, betrachten die asiatisch geprägten Varianten den Menschen als Ganzes und haben neben dem Lösen von Verspannungen vor allem die Bewältigung von Stress im Auge.

 

  • Die klassische Wellness-Massage führt zur Steigerung der lokalen Durchblutung.
  • Senkung von Blutdruck und Pulsfrequenz
  • Lösung von Verklebungen und Narben
  •  verbesserten Wundheilung
  •  Schmerzlinderung
  •  Einwirkung auf innere Organe über Reflexbögen
  •  psychische Entspannung
  •  Reduktion von Stress
  •  Verbesserung des Zellstoffwechsels im Gewebe
  •  Entspannung von Haut und Bindegewebe

 

Darüber hinaus wird über sogenannte Reflexbögen ein positiver Einfluss auf die inneren Organe ausgeübt. 

Außerdem besitzt die Klassische Wellnessmassage positive kosmetische Einflüsse, da sie die Haut geschmeidiger macht. 

Durch die Entspannung des Körpers regt sie außerdem den Geist sowie das vegetative Nervensystem an, einen optimalen Gesundheitszustand anzustreben. Die Verdauung verbessert sich, körpereigene schmerzbekämpfende chemische Substanzen werden freigesetzt, und der Hormonhaushalt wird stabilisiert.

 

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Asiatische Wellnessmassagen sind keine Erotikmassagen! In meinem Salon werden derartige Dienstleistungen nicht angeboten oder vermittelt!